• Zum Inhalt springen
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zur Themennavigation springen
  • Zum Suchfeld springen
Logo von Planet Wissen

Planet Wissen
Allergietherapien

  • Hilfe
  • Kontakt
  • WDR
  • SWR
  • BR Alpha

Themennavigation

  • Natur Technik
  • Politik Geschichte
  • Kultur Medien
  • Länder Leute
  • Sport Freizeit
  • Alltag Gesundheit

Suche

Hauptnavigation

  • Startseite
  • Sendungskalender
  • Wissen interaktiv
  • Bildergalerien
  • Podcast
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Hilfe
  • Impressum

Navigationspfad

Sie befinden sich hier:

  • Planet Wissen
  • Alltag & Gesundheit
  • Krankheiten
  • Allergien
  • Allergietherapien

Allergietherapien

Eine Therapie, die allen Allergikern helfen würde, gibt es bisher noch nicht. Die einfachste Methode besteht darin, Allergene zu meiden, die die lästigen Symptome verursachen. Ist das nicht möglich, können die Beschwerden durch Medikamente (Antihistaminika, Cortison) gelindert werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Immunsystem des Allergikers so zu beeinflussen, dass es die Allergene toleriert. Dann spricht man von Hyposensiblisierung.

Eine Frau putzt sich ihre Nase, vor ihr hängen blühende Birkenzweige. (Rechte: dpa/Karl-Josef Hildenbrand)

Pollen meiden

Vergrößern

Mehr zum Artikel

Allergien
Videos
Interview: Allergien und Umweltgifte
Wissensfrage
Allergietests
Therapien
Literatur & Co
Link-Tipps

Allergenkarenz

Maßnahmen, den Kontakt mit Allergenen zu vermeiden, bezeichnen Ärzte als Allergenkarenz. Menschen, die der Heuschnupfen plagt, können ihre Freiluftaktivitäten so legen, dass sie reizende Pollen weitgehend meiden. Dabei helfen Pollenflugkalender und aktuelle Pollenflugvorhersagen im Internet. Wenn sich im Beruf der Kontakt mit Allergenen - zum Beispiels als Bäcker mit Mehlstaub - nicht vermeiden lässt, sollten die Betroffenen an eine Umschulung denken. Vorübergehende Linderung der Beschwerden finden Patienten im Hochgebirge oder in stillgelegten Bergwerksstollen. In der trockenen kühlen Luft gibt es kaum Pollen, und die Lebensbedingungen für Staubmilben und Schimmelpilze sind denkbar schlecht.

Mehrere Pillenkapseln. (Rechte: Mauritius)

Antihistamine können allergische Reaktionen blockieren

Vergrößern

Medikamente

Ein akuter allergischer Anfall lässt sich mit Antihistaminika bremsen. Als Gegenspieler des Histamins verhindern sie Entzündungsreaktionen. Einen anderen Wirkmechanismus hat die Cromoglicinsäure. Sie hemmt die Ausschüttung entzündungsfördernder Substanzen der Mastzellen. So bleiben die unerwünschten Symptome aus.

Hyposensibilisierung

Bei dieser Behandlungsmethode bekommt der Patient das Allergen regelmäßig und in steigender Dosis verabreicht. Irgendwann toleriert das Immunsystem das Allergen, auf das es zuvor so heftig reagiert hat. In vielen Fällen ist diese langwierige Therapie erfolgreich. Der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht bekannt.

Hans Jürgen von der Burchard, Stand vom 15.03.2012
Sendung: Hilft denn nichts gegen Allergien?, 16.03.2012

Mehr zum Thema

Collage aus Bildmotiven zum Thema Krankheiten (Rechte: WDR)

Krankheiten


  • Unverträglichkeit von Lebensmitteln
  • Alzheimer
  • Diabetes
  • Epilepsie
  • Zwangsstörungen

nach oben

  • Seite empfehlen
  • Seite drucken
  • Impressum

URL dieser Seite: http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/krankheiten/allergien/allergietherapien.jsp

© WDR / SWR / BR-alpha 2012

WDR, SWR und BR-alpha sind nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.