• Zum Inhalt springen
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zur Themennavigation springen
  • Zum Suchfeld springen
Logo von Planet Wissen

Planet Wissen
Aphrodisiaka gegen erektile Dysfunktion?

  • Hilfe
  • Kontakt
  • WDR
  • SWR
  • BR Alpha

Themennavigation

  • Natur Technik
  • Politik Geschichte
  • Kultur Medien
  • Länder Leute
  • Sport Freizeit
  • Alltag Gesundheit

Suche

Hauptnavigation

  • Startseite
  • Sendungskalender
  • Wissen interaktiv
  • Bildergalerien
  • Podcast
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Hilfe
  • Impressum

Navigationspfad

Sie befinden sich hier:

  • Planet Wissen
  • Alltag & Gesundheit
  • Krankheiten
  • Impotenz
  • Aphrodisiaka gegen erektile Dysfunktion?

Helfen klassische Aphrodisiaka gegen erektile Dysfunktion?

Als Aphrodisiaka werden bestimmte Nahrungsmittel, Gewürze oder auch tierische oder pflanzliche Extrakte bezeichnet, denen stimulierende Wirkung nachgesagt wird. Benannt sind sie nach der griechischen Liebesgöttin Aphrodite.

Stücke aus brauner Baumrinde, die auf einem Schäufelchen liegen. (Rechte: Mauritius)

Yohimbin soll aphrodisierend wirken

Vergrößern

Mehr zum Artikel

Impotenz
Aphrodisiaka gegen erektile Dysfunkion?
Therapien
Viagra und Co.
Ursachen/Therapien
Interview
Link-Tipps

Zu den bekannteren Aphrodisiaka gehört Spanische Fliege, ein Pulver, das aus dem gleichnamigen Insekt gewonnen wird. Auch Yohimbin, ein Extrakt aus der Rinde des afrikanischen Yohimbebaums, zählt dazu. Doch bislang gibt es keine Studien, die belegen können, dass Aphrodisiaka eine erektile Dysfunktion (ED) heilen können. Wenn die ED organische Ursachen hat, helfen wirklich nur Medikamente oder mechanische Hilfsmittel. Lediglich unterstützend können Vitamincocktails sein.

Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass in vielen Fällen der Placeboeffekt greift. Es kann also sein, dass Aphrodisiaka sich deswegen positiv auf die Potenzstörung auswirken, weil der Betroffene daran glaubt, dass sie ihm helfen. Trotzdem sollte die Einnahme immer mit dem Arzt abgesprochen werden, denn es gibt auch Mittel, die gefährliche Nebenwirklungen haben.

Liegen keine gravierenden körperlichen Gründe für die erektile Dysfunktion vor, kann es manchmal helfen, sich ganz bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Denn ein romantisches Abendessen, eine entspannende Massage oder auch ein Kurzurlaub können aphrodisierende Wirkung haben und dazu beitragen, dass die Sexualität wieder auflebt.

Christiane Tovar, Stand vom 01.06.2009
Sendung: „Männerkrankheiten - Vom Tabu zur Therapie“, 09.01.2009

Mehr zum Thema

Collage aus Bildmotiven zum Thema Krankheiten (Rechte: WDR)

Krankheiten


  • Arbeitssucht
  • Rheuma und Arthrose
  • Allergien
  • Tropenkrankheiten
  • Multiple Sklerose

nach oben

  • Seite empfehlen
  • Seite drucken
  • Impressum

URL dieser Seite: http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/krankheiten/impotenz/wissensfrage.jsp

© WDR / SWR / BR-alpha 2012

WDR, SWR und BR-alpha sind nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.