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Emotionen

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Die Bedeutung von Emotionen

Gefühle wie Angst, Freude oder Ekel sind uns angeboren und überlebenswichtig. Diese sogenannten Basisemotionen sind aber nur ein kleiner Teil der komplexen Gefühlswelt, die uns Menschen bewegt. Ohne Emotionen können wir uns nicht entwickeln, können wir Erfahrungen nicht bewerten und nicht in unserem Gedächtnis speichern. Dabei wurde im Lauf der Geschichte den Gefühlen eine recht unterschiedliche Bedeutung beigemessen, wie der Neurobiologe und Emotionsforscher Professor Gerald Hüther bei Planet Wissen berichtet.

Emotionen und unser Körper

Schon allein die Körperhaltung eines Menschen sagt viel über seinen Gefühlszustand aus. Diese Vernetzung von Körper und Emotionen lässt sich auch nutzen, um etwa die Stimmung durch das Einnehmen einer bestimmter Haltung aufzuhellen. Tatsächlich haben unsere Gefühle einen viel tieferen Einfluss auf den Körper, als lange Zeit angenommen.

Emotionen und Gehirn

Der Neurobiologe und Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther zeigt, wo im Gehirn Emotionen erzeugt werden und warum diese Gefühle mit körperlichen Reaktionen zusammenhängen. Außerdem berichtet er von einer spannenden Schnittstelle von Geist und Materie, die in unserem Gehirn zu beobachten ist.

Konditionierung auf Ekel

Ekel spielt sich im Gehirn ab, wir lassen uns auf das Gefühl gut konditionieren. Wissenschaftler an der Universität Gießen haben in speziellen Versuchen herausgefunden, welche Regionen im Gehirn dafür zuständig sind.

Ekel – Ein universelles Gefühl

Ekel ist allgegenwärtig, auf der ganzen Welt. Es scheint, dass dieses Gefühl tief in uns steckt. Doch ist das Ekelgefühl tatsächlich angeboren oder nur erlernt?

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