Südkorea

Südkorea

Von einem der ärmsten Länder Asiens zu einer der größten Volkswirtschaften der Welt.

Schwarzweißfoto zeigt eine Verkäuferin sitzend hinter einem langen Marktstand auf dem Äpfel hoch gestapelt sind. Davor laufen Frauen, die einen Korb auf dem Rücken tragen.

Noch in den 1960er Jahren gab es in Südkorea nicht genug zu essen für alle. Die Märkte in Busan, Südkoreas zweitgrößte Stadt, boten neben Reis und Fisch vor allem Obst an. Einst war Südkorea eines der ärmsten Länder der Welt.

Noch in den 1960er Jahren gab es in Südkorea nicht genug zu essen für alle. Die Märkte in Busan, Südkoreas zweitgrößte Stadt, boten neben Reis und Fisch vor allem Obst an. Einst war Südkorea eines der ärmsten Länder der Welt.

Der traditionelle Bucheon Markt befindet sich im alten Zentrum von Busan. Hier gibt es unter anderem eine große Auswahl an Ginseng und Nudelsuppen aller Art.

Busan 1970 – Ruhe vor dem Aufbruch. In diesem Jahr begann der Aufstieg des Landes zur Exportnation. Das erste Stahlwerk in der Nähe der Großstadt lieferte das Material für Schiffe und Autos. Unaufhaltsam entwickelt sich Südkorea zu einer der größten Volkswirtschaften der Welt.

Der rasante Wandel Südkoreas zeigt sich auch im Straßenbild der zweitgrößten Stadt. Über drei Millionen Einwohner hat die Hafenstadt Busan heute. Die Apartments in den Hochhäusern sind sehr beliebt und die Müllentsorgung und Abwasserbehandlung zeigen den Fortschritt des Landes.

Supermärkte wie Lotte, Emart oder Homeplus findet man in Busan in allen Stadtteilen.

Heute weitet sich die Stadt um den Hafen herum aus. Die hohen Neubauten hinter dem Altstadtkern zeigen, wie sehr sich die Stadt entwickelt und vergrößert hat.

Haeundae Beach ist der bekannteste Badeort in Korea. Es ist ein Vorort von Busan. Dort findet auch das jährliche Busan Film Festival statt. In den Neubauten, die hier in kürzester Zeit aus dem Boden schießen, befinden sich sehr teure Eigentumswohnungen.

Die Pusan National University (PNU) ist die renommierteste Bildungsstätte der Stadt. Über 25 Universitäten gibt es allein in Busan.

Traditionelle Tänze sind seit Jahrtausenden Teil der koreanischen Kultur. Mit Trommeln und rhythmischen Bewegungen werden Alltagsszenen dargestellt.

Busan ist das Ziel zahlreicher Linien von Fährschiffen aus Japan und China. 18 Stunden dauert es von Busan bis nach Osaka. Der Containerhafen ist der fünftgrößte der Welt.

Koreanisches Essen ist ohne Fisch nicht vorstellbar. Noch heute laden die Fischer im Hafen von Haeundae ihren Fang ab, der an der Uferstraße an Touristen verkauft wird. Die alten Fischerbote und die Hochhäuser im Hintergrund zeigen den faszinierenden Kontrast zwischen Tradition und Moderne.

Die südkoreanische Flagge ist seit Ende des 19. Jahrhunderts in Gebrauch. Sie ist weiß als Symbol für Reinheit und Friedfertigkeit. Die Zeichen um das zentrale Yin-Yang bedeuten Himmel, Wasser, Feuer und Erde.

Stand: 27.07.2016, 09:29 Uhr

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