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Haarige Redewendungen

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Die männliche und weibliche Frisur ist immer mit einer psychologischen Aussage über den Träger verbunden. Man denke nur an so prominente Trendsetter in Sachen Hairstyle wie Gloria von Thurn und Taxis, David Beckham oder Bob Marley, Jimmy Hendrix und Elvis Presley. Das Haar als Visitenkarte - immer steht das Haupthaar auch für die Suche nach der eigenen Identität. Und während ein Mensch mit seiner Haartracht oder Haarpracht etwas Bestimmtes mitteilen will, kann der Betrachter oft weit reichende Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Kopfputzträgers ziehen, frei nach dem Motto: Zeig mir Dein Haar und ich sage Dir wer Du bist! Welche Bedeutung Haare in unserem Leben haben sieht man schon an der Anzahl der "haarigen" Redewendungen, die Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Redewendungen, die wir meist unbewusst in den unterschiedlichsten Situationen des Alltags benutzen. Planet Wissen hat einige dieser Idiome zusammengestellt. Vielleicht fällt Ihnen das eine oder andere noch ein?
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis mit extravagnter Frisur in den 80er Jahren. (Rechte: WDR/dpa)

"Zeig mir Dein Haar und ich sage Dir wer Du bist!"

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Das berühmte Haar in der Suppe…

Es ist zum Haare raufen…

Sie kriegen sich unablässig in die Haare.

Eine haarige Angelegenheit.

Er hat Haare auf den Zähnen.

Sie lässt an ihm kein gutes Haar.

Das ist doch an den Haaren herbeigezogen.

Das war haarscharf ! Um ein Haar hätte uns erwischt!

Um Haaresbreite sind sie noch mal davongekommen.

Stimmt haargenau!

Das sind doch Haarspaltereien!

Mir stehen die Haare zu Berge!

Eine haarsträubende Geschichte!

Mancher Widerspruchsgeist kämmt die Haare gegen den Strich.

Darüber sollten wir uns keine grauen Haare wachsen lassen!

Gregor Delvaux de Fenffe, Stand vom 13.09.2005

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Bildcollage zum Thema Anatomie des Menschen (Rechte: clicktivities)

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