• Zum Inhalt springen
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zur Themennavigation springen
  • Zum Suchfeld springen
Logo von Planet Wissen

Planet Wissen
Meister der Lüfte

  • Hilfe
  • Kontakt
  • WDR
  • SWR
  • BR Alpha

Themennavigation

  • Natur Technik
  • Politik Geschichte
  • Kultur Medien
  • Länder Leute
  • Sport Freizeit
  • Alltag Gesundheit

Suche

Hauptnavigation

  • Startseite
  • Sendungskalender
  • Wissen interaktiv
  • Podcast
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Hilfe
  • Impressum

Navigationspfad

Sie befinden sich hier:

  • Planet Wissen
  • Natur & Technik
  • Tierisches
  • Tierische Flieger
  • Meister der Lüfte

Meister der Lüfte - Rekorde aus der Vogelwelt

In der Luft sind die Vögel - bis auf einige Ausnahmen - in ihrem Element. Ihr Körper ist optimal gebaut, um sich fliegend fortzubewegen. Im Reich der Lüfte stellen sie beachtenswerte Leistungen auf: Wer ist der Schnellste, der Schwerste, der Kleinste? Wer fliegt am höchsten, wer am weitesten? Ein kleines Guinnessbuch der Überflieger.

Ein Sperbergeier sitzt mit ausgebreiteten Flügeln auf einem Ast. (Rechte: mauritius images)

Sperbergeier schrauben sich bis in 11.000 Meter Höhe

Vergrößern

Mehr zum Artikel

Tierische Flieger
Video
Wanderfalke
Meister der Lüfte
Vogel-Rekorde
Flug bei Insekten
Vogelzug
Ursprung des Vogelfluges
Wissensfrage
Literatur & Co

Die schnellsten Flieger

Der schnellste Vogel ist der Wanderfalke, der im Sturzflug bis zu 250 Kilometer pro Stunde erreichen kann. Die normale "Schrittgeschwindigkeit" liegt zwischen 50 und 160 Kilometer pro Stunde.

 

Die Hochflieger

Die meisten Vogelarten fliegen etwa 100 bis 2000 Meter hoch über dem Boden. Zugvögel steigen jedoch häufig sogar bis auf eine Höhe von 10.000 Meter, beispielsweise beim Überqueren des Himalaja.
Der gemessene absolute Rekord liegt bei 11.000 Meter: In solche Höhen schraubt sich der Sperbergeier über seiner afrikanischen Heimat empor. Es ist erstaunlich, dass die Tiere mit dem dort vorhandenen knappen Sauerstoff die zum Fliegen erforderliche Muskelkraft aufbringen können.

Eine Küstenseeschwalbe (Sterna paradisaea) fliegt am blauen Himmel. (Rechte: picture-alliance/ ZB)

Einmal um die Erde: die Küstenseeschwalbe

Vergrößern

Die Langstreckenflieger

Rekordhalter im Langstreckenfliegen ist die Küstenseeschwalbe: Sie fliegt von allen Zugvögeln am weitesten. Der Vogel brütet in der Arktis und fliegt dann in die Antarktis, um dort zu überwintern. Dabei legt die Küstenseeschwalbe hin und zurück zwischen 30.000 und 50.000 Kilometer zurück. Das entspricht dem Umfang der Erde.
(Übrigens: auch im Reich der Insekten gibt es rekordverdächtige Langstreckenflieger. Um in ihre Winterquartiere zu gelangen, legen Monarchfalter alljährlich mehr als 3000 Kilometer zurück. Die nur wenige Zentimeter großen Schmetterlinge fliegen von Kanada bis nach Mittelamerika.)

Ein Mauersegler krallt sich an einer Wand aus Klinkersteinen fest. (Rechte: dpa)

Eine echte Ausnahme: ein Mauersegler "am Boden"

Vergrößern

Längster Aufenthalt in der Luft

Kein Vogel befindet sich ausdauernder in der Luft als der Mauersegler. Im Flug holt er sich nicht nur seine Nahrung, er kann dabei sogar schlafen.

 

Der schnellste Flügelschlag

Kolibris können pro Sekunde bis zu 80 Mal mit den Flügeln schlagen. Die zierliche Sonnenstrahlelfe, eine Kolibri-Art, erreicht beim Balzflug sogar 200 Schläge, die sie auf eine Spitzengeschwindigkeit von 95 Kilometer pro Stunde bringen.

Der langsamste Flügelschlag

Bei ihren "Ausflügen" können sich Geier ruhig Zeit lassen: Um ihr Gewicht in der Luft zu halten, müssen sie nur einmal pro Sekunde mit den Flügeln schlagen.

Eine Großtrappe (Otis tarda). (Rechte: dpa)

Schwergewichtige Flieger: die Großtrappe

Vergrößern

Die schwersten Flieger

Mit einem Gewicht von bis zu 19 Kilogramm und einer Größe von über einem Meter sind die afrikanischen Riesentrappen die schwersten flugfähigen Vögel. Auch die bei uns noch beheimateten Großtrappen gehören in die gleiche "Gewichtsklasse". Obwohl die Tiere gut fliegen können, drücken sie sich bei Gefahr lieber an den Boden.

Der kleinste Flieger

Die Bienenelfe (auch: Hummelkolibri) aus der Familie der Kolibris ist die kleinste Vogelart der Welt: Von der Schnabelspitze bis zum Schwanzende misst das Männchen rund sechs Zentimeter, das Weibchen ist ein wenig größer. Die seltenen, in Kuba beheimateten Bienenelfen wiegen ungefähr zwei Gramm.

Ein Wanderalbatrossmännchen balzt mit ausgebreiteten Flügeln vor einem Weibchen. (Rechte: mauritius images)

Der Wanderalbatross besitzt die längsten Flügel

Vergrößern

Die größte Flügelspannweite

Mit bis zu 3,6 Meter Flügelspannweite ist der Wanderalbatros der Spitzenreiter unter den Vögeln. Der Seevogel ist als Segelflieger über den südlichen Ozeanen zu finden.

Susanne Wagner, Stand vom 13.08.2009
Sendung: Evolution des Fliegens - Von Bruchpiloten und Flugkünstlern, 13.08.2009

Mehr zum Thema

Bildcollage zum Thema Tierisches (Rechte: dpa)

Tierisches


  • Sprachen der Tiere
  • Tiere als Architekten
  • Insektenfresser - Maulwurf, Spitzmaus & Co
  • Intelligenz bei Tieren
  • Lebende Urtiere

nach oben

  • Seite empfehlen
  • Seite drucken
  • Impressum

URL dieser Seite: http://www.planet-wissen.de/natur_technik/tierisches/tierische_flieger/meister_der_luefte.jsp

© WDR / SWR / BR-alpha 2012

WDR, SWR und BR-alpha sind nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.