• Zum Inhalt springen
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zur Themennavigation springen
  • Zum Suchfeld springen
Logo von Planet Wissen

Planet Wissen
Rat & Tat

  • Hilfe
  • Kontakt
  • WDR
  • SWR
  • BR Alpha

Themennavigation

  • Natur Technik
  • Politik Geschichte
  • Kultur Medien
  • Länder Leute
  • Sport Freizeit
  • Alltag Gesundheit

Suche

Hauptnavigation

  • Startseite
  • Sendungskalender
  • Wissen interaktiv
  • Bildergalerien
  • Podcast
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Hilfe
  • Impressum

Navigationspfad

Sie befinden sich hier:

  • Planet Wissen
  • Politik & Geschichte
  • Wirtschaft und Finanzen
  • Kampf um Nahrung
  • Rat & Tat

Rat & Tat

Derzeit leiden rund eine Milliarde Menschen an Hunger. Experten gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2030 weltweit etwa 50 Prozent mehr Nahrungsmittel benötigt werden als heute, um die Menschheit satt zu bekommen.

Mehr zum Artikel

Kampf um Nahrungsmittel
Video
Die Not indischer Kleinbauern
Welternährungsprogramm
Ralf Südhoff
Interview
Rat & Tat
Was kann der Einzelne tun?
Literatur & Co

Was kann der Einzelne tun, um die Nahrungsmittelkrise zu entschärfen?

Angesichts dieser Zahlen ist es kaum vorstellbar, dass der Einzelne an diesem Problem etwas ändern kann. Natürlich ist hier die Politik gefordert. Doch um seinen Teil dazu beizutragen, die Krise zu entschärfen, muss man sich noch nicht einmal politisch engagieren. Man kann es mit seinem täglichen Konsum tun. Zum Beispiel indem man Fleisch weniger als Grundnahrungsmittel sieht und den eigenen Fleischkonsum einschränkt. Auch seinen Energiekonsum könnte der Verbraucher drosseln: Indem er, statt mit dem Auto zu fahren, zu Fuß geht, das Fahrrad nimmt oder die Bahn.

Bananen mit dem 'Transfair'-Aufkleber. (Rechte: dpa)

"Transfair"-Siegel für fair gehandelte Produkte

Vergrößern

Fair gehandelte Produkte

Einige sehen sogar eine große Chance in der Krise, und zwar sobald die Kleinbauern in den Entwicklungsländern gefördert werden. Auch das kann hierzulande jeder tun: Wir alle haben schon von fair gehandelten Produkten gehört. "Transfair" ist ein Siegel, das mittlerweile überall zu finden ist. Auch im Supermarkt kann man heute fair gehandelten Kaffee kaufen, genauso wie "faire" Schokolade, Bananen, Wein oder Orangensaft. Diese "Transfair"-Waren führen dazu, dass die Kleinbauern in den Entwicklungsländern faire Preise für ihre Produkte bekommen und so auch wirklich von ihrer Ernte profitieren.

Claudia Heidenfelder, Stand vom 25.10.2010

Mehr zum Thema

Collage aus Bildmotiven zum Thema Finanzen (Rechte: WDR)

Wirtschaft und Finanzen


  • Bananenhandel
  • Geschichte der D-Mark
  • Steinkohlebergbau
  • Schulden
  • Normen

nach oben

  • Seite empfehlen
  • Seite drucken
  • Impressum

URL dieser Seite: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/wirtschaft_und_finanzen/kampf_um_nahrungsmittel/rat_und_tat.jsp

© WDR / SWR / BR-alpha 2012

WDR, SWR und BR-alpha sind nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.