Sendung vom 10. Mai 2010
Mythos München - Von Glamour, Grant und Gemütlichkeit
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Unsere Studiogäste

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Wolfgang Görl
Er ist ein bayerisches Urgewächs und München ist ihm seit seiner Kindheit bestens vertraut, wo er auch 1954 zur Welt kam. Sein Germanistik- und Philosophiestudium hat Wolfgang Görl an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolviert. Erst als Lokalsredakteur der "Süddeutschen Zeitung" in Starnberg, dann in der Münchner Zentrale, ist die Stadt ebenfalls beruflich sein Thema. Dazu hat Wolfgang Wolfgang Görl außerdem mehrere Bücher über die bayerische Landeshauptstadt geschrieben. Er weiß also, wovon er spricht, wenn er von der "Weltstadt mit Herz" erzählt.

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Harald Hordych
Harald Hordych ist seit 2003 ein sogenannter "Zugeroaster". Der gebürtige Nordhesse entschied sich für München, nachdem er mehrere Jahre in der Rhein-Ruhr-Metropole Düsseldorf gelebt hatte. Dort verdiente er sein Geld bei der "Westdeutschen Zeitung" und der "Rheinischen Post". Schon damals hatte er ein Faible für München und schrieb als Redakteur Artikel für die NRW-Beilage der "Süddeutschen Zeitung". Als Wahl-Münchner wurde er stellvertretender Leiter der "SZ am Wochenende". Mittlerweile ist Harald Hordych Redakteur bei der "Süddeutschen Zeitung". Zusätzlich schreibt er Bücher. Düsseldorf mag er trotzdem noch ganz gerne.
Tipps aus der Sendung
Link-Tipps
- Grantler
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Der bayerische Rundfunk beschreibt den Grantler in seinem virtuellen Lexikon der bayerischen Archetypen. Wo leben diese Nörgler genau, wie sehen sie aus und warum sind sie so, wie sie eben ist. Auch prominente Vertreter diese Spezies finden sich auf dieser Seite.
- FC Bayern München
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Ein Porträt des deutschen Fußballvereins, an dem sich wohl die meisten Geister scheiden. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Von der Gründung 1900 in einem Schwabinger Gasthaus, die aus Protest erfolgte, bis in die Neuzeit des Vereins, gibt es hier viele Informationen rund um den FC Bayern München.
- Münchener Weißwurst
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Wer hat sie erfunden, wie wird sie hergestellt und warum darf sie das Zwölfuhrläuten nicht hören? Das wichtigste über das bayerische Traditionsessen ist hier zusammengefasst.
Literatur
München
Verlag Mairdumont
Ostfildern
2008
ISBN: 9783829732376
Kompaktes Wissen über München im Reiseführerformat. Das praktische Spiralbuch gibt eine gute Orientierung für alle, die die heimliche Hauptstadt Deutschlands für sich erkunden wollen. Neben nützlichen Insidertipps kann sich der Leser anschaulich mit der Stadtgeschichte vertraut machen.
München. Die Geschichte der Stadt
Verlag: Süddeutsche Zeitung/Bibliothek
München
2008
ISBN: 9783866156227
Münchens Geschichte, angefangen bei seinem Gründer Heinrich dem Löwen bis hin zur modernen Wirtschaftsmetropole, wird ausführlich in insgesamt elf Oberkapiteln ausgebreitet. Unterschiedliche Autoren beschreiben das Leben der Herrscher, Künstler, Handwerker oder Markthändler in den jeweiligen Jahrhunderten. Das Buch, angereichert mit vielen Bildern und Illustrationen, ist anlässlich des 850. Geburtstags der Stadt München im Jahr 2008 erschienen.
München für Zugereiste. Ein Leitfaden für das schönstegrößtefeinste Dorf der Welt
Verlag Emons
Köln
2008
ISBN: 9783897053335
Ein unterhaltsames Buch, das Spaß macht und informativ ist. Der Autor, selbst ein Zugereister, wirft einen heiter-ironischen Blick auf die Bayern-Metropole. Besonders geeignet ist es für alle Neu-Münchner und die, die es werden wollen. Aber auch die, die gerne die Nase rümpfen über das Schickimicki-München werden ihre Freude daran haben. Neben vielen Tipps, was man in München gesehen haben muss, gibt es die "Frage am Rande". Hier beantworten Experten zum Beispiel: warum ist München so sauber oder was ist eigentlich die Schickeria.
Ein Münchner im Himmel
Verlag: Basserman
München
2005
ISBN: 9783809418702
Die bekannte Geschichte vom "oiden Grantler" Alois Hingerl, der in den Himmel kommt und so gar keinen Spaß am himmlischen Leben hat. Engel Alois mag nicht singen und Harfe spielen ist auch nicht seine Sache. Erst als er dem lieben Gott mal ordentlich die Meinung gesagt hat, schickt der ihn als Briefkurier nach München zur bayerischen Staatsregierung. Aber dann kommt Alois das Hofbräuhaus dazwischen. Liebenswert gezeichnet mit urbayerischen Texten, die dank eines kleinen Lexikons am Ende des Buches auch für Nichtbayern verständlich sind.








