Sendung vom 27. Januar 2011
Babys und Kleinkinder - Fördern oder laufen lassen?
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Unsere Studiogäste

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Prof. Florian Heinen
Der Kinderarzt leitet seit 2003 die Abteilung Pädiatrische Neurologie und Entwicklungsneurologie an der Hauner'schen Klinik der Universität München. Er hat in Freiburg Medizin studiert und machte danach eine doppelte Facharztausbildung: für Kinder- und Jugendmedizin und für Neurologie. Heinen hat drei Kinder.

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Prof. Dr. Gisa Aschersleben
Die Psychologin ist Leiterin der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern forscht unter anderem über die frühkindliche Entwicklung und die Rolle der frühen Eltern-Kind-Beziehung.
Tipps aus der Sendung
Link-Tipps
- Haus der kleinen Forscher
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Ein gelungenes Beispiel für spielerische Frühförderung ist die Initiative "Haus der kleinen Forscher". Ihr Ziel ist es, Kinder im Kindergartenalter für naturwissenschaftliche Phänomene zu begeistern. Jede Kita kann dabei mitmachen.
Literatur
Remo Largo
Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren
Piper
München
2010
ISBN: 978-3492257626
Der Klassiker zur Entwicklung von Babys und Kleinkindern von Remo Largo, Professor für Kinderheilkunde. Für ihn gibt es keine ideale Entwicklung oder feste Erziehungsprinzipien. Er geht von dem Grundsatz aus, dass jedes Kind anders ist. Mit seinem Buch, das die biologischen Hintergründe der Entwicklung erklärt, will er Eltern helfen, ihr Kind besser zu verstehen.
Remo Largo
Kinderjahre
Piper
München
2010
ISBN: 978-3492232180
Die Fortsetzung von "Babyjahre". In diesem Buch beschreibt der Professor für Kinderheilkunde und Kinderarzt die Entwicklung vom Kleinkindalter bis zur Pubertät. Ein Ratgeber mit vielen Beispielen, in dem wie in "Babyjahre" die Persönlichkeit der Kinder im Vordergrund steht.
DVD
Babys
Kinowelt GmbH
2011
Original mit deutschem Untertitel
Länge: 75 Minuten
Dieser faszinierende Dokumentarfilm zeigt den Alltag von mehreren Babys – vom ersten Atemzug bis zum ersten Schrei. Das Besondere: Die Babys stammen aus völlig unterschiedlichen Kulturkreisen – aus Japan, der Mongolei, Namibia und den USA.








