Sung Yung Cho

Zu Gast im Studio

Sung Yung Cho

„Verliebt, verlobt, verloren“ heißt ihr Film von 2015. Sung-Hyung Cho, geboren 1966 in Busan/Südkorea, erzählt darin die Geschichten von DDR-Frauen und ihren nordkoreanischen Männern.

Sung Yung Cho zu Gast im Planet Wissen Studio

Sung Yung Cho

Die Nordkoreaner waren Studenten in der DDR, die Anfang der 60er Jahre nach Nordkorea zurückkehren mussten. Für die Zurückgebliebenen ein Trauma. Seit 1990 lebt Cho in Deutschland, lehrt mittlerweile „Künstlerischen Film/Bewegtbild“ an der Hochschule der Bildenden Künste in Saarbrücken.  Vor allem durch ihre Filme „Full Metal Village“ (2006) und „Endstation der Sehnsüchte“ (2009) wurde sie einen breiten Kinopublikum bekannt.  Für „Verliebt, verlobt, verloren“ konnte Cho, inzwischen deutsche Staatsbürgerin, zum ersten Mal nach Nordkorea einreisen.    

Stand: 31.07.2015, 14:40

Darstellung: