Literatur & Co.
Bücher
Das antike Olympia: Götter, Spiel und Kunst
Das antike Olympia war weit mehr als ein Austragungsort für sportliche Veranstaltungen. Um die Wettkampfstätten herum gab es noch viele Tempel und Heiligtümer, die zwischen den Sportveranstaltungen genutzt wurden. Der Autor gibt einen fundierten Überblick über den Ort Olympia, seine kulturelle Bedeutung und seine berühmt gewordenen Spiele.
Was ist was?: Die Olympischen Spiele
Das Buch aus der Reihe "Was ist was?" bietet einen schönen Überblick über die Geschichte der Olympischen Spiele, von der Antike bis zur Neuzeit. Außerdem werden Sportarten vorgestellt und Zeremonien erklärt.
Die Olympischen Spiele der Antike
Judith Swaddling beschreibt in ihrem Buch ausführlich die berühmtesten Spiele der Antike. Sie geht dabei auch auf Details wir Eintrittspreise und Regeln ein, erklärt den Kult der frühen Spiele und erläutert die Entwicklung vom religiösen Fest zum reinen Sportereignis.
Hitlers Spiele: Olympia 1936 in Berlin
Die Olympischen Spiele in Berlin waren eine gigantische Propagandaveranstaltung der Nationalsozialisten. Wenige Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg inszenierten sie Deutschland als friedliebend und weltoffen. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Planung, den Ablauf und die weltweite Medienresonanz der Spiele.
DVDs
Olympia 1 und 2 und Die Macht der Bilder
Leni Riefenstahl ist die wohl umstrittentenste Regisseurin der deutschen Filmgeschichte, stellte sie doch ihr künstlerisches Talent in den Dienst der Nationalsozialisten. Nachdem sie 1934 in "Triumph des Willens" den Reichsparteitag der NSDAP als Propagandafilm inszeniert hatte, drehte sie ihre berühmten Olympiafilme. Auf der DVD findet sich außer den beiden Filmen auch Ray Müllers Dokumentation über Riefenstahl "Die Macht der Bilder".
Nina Wiechers, Tobias Aufmkolk, Stand vom 29.08.2011





