Euthanasie im Dritten Reich

Euthanasie im Dritten Reich

27.01.2016 | 57:42 Min. | SWR

Ermordet, weil sie eine Lernbehinderung hatten, einen Sprachfehler oder einfach nur "anders" waren: Während des NS-Regimes mussten Zehntausende sterben, weil sie nicht Hitlers Idealbild eines "guten Deutschen" entsprachen. "Euthanasie" nannten die Nationalsozialisten das, den "schönen Tod" – und verschleierten damit die systematische Vernichtung von Menschen mit einer geistigen Behinderung oder psychischen Krankheit. Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb ist der Ort, an dem 1940 die Massenmorde begannen.

Darstellung: