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Musik als Propagandamittel

Musik als Propagandamittel Planet Wissen 08.12.2016 03:42 Min. Verfügbar bis 21.11.2022 ARD-alpha

Welche Rolle spielt Musik in der Neonazi-Szene? Und welche Funktion hatte das Label "Blood & Honour"?

Die neue Rechte: Freital

Die neue Rechte – Freital Planet Wissen 08.12.2016 01:22 Min. Verfügbar bis 21.11.2022 ARD-alpha

Wer verbirgt sich hinter der Vereinigungen "Bürgerwehr Freital" und "Gruppe Freital"? Wie sind die Gruppen entstanden?

Rechtsextremismus in Deutschland

Die rechte Szene in Deutschland ist groß und vor allem gut vernetzt. Neben den offiziellen Parteien, wie NPD, Pro NRW oder Der III. Weg, gibt es zahlreiche Bündnisse, die oft unter dem Radar des Verfassungsschutzes bleiben. Es sind diese freien Kameradschaften, die sich in den sozialen Netzwerken engagieren und ihre Anhänger rekrutieren – schätzungsweise erreichen sie damit etwa 4,5 Millionen Deutsche.

Pfarrer Lothar König kämpft gegen rechts

Aktiver Protest und Aufklärung – mit diesen Mitteln kämpft die junge Gemeinde Jena gegen Rechtsextremismus. Allen voran Pfarrer Lothar König, der darin seine Lebensaufgabe gefunden hat. Seine Aktionen zeigen Wirkung: In Jena ist die Zahl der Nazis deutlich gesunken.

Neue Nazihochburg Kahla

Aus Jena konnte die rechte Szene weitgehend verdrängt werden. Damit war das Problem jedoch nicht gelöst. Die Nazis zogen kurzerhand ins nahegelegene Kahla und eröffneten dort ihre neue Zentrale – mitten in der Innenstadt zwischen Schule, Kirche und Dorfkneipe. Bislang stoßen sie noch auf wenig Gegenwind von Seiten der Einheimischen. Doch das soll sich bald ändern.

Rechte Gewalt im Nachkriegsdeutschland

Immer wieder gibt es in Deutschland Verbrechen mit rechtsextremistischem Hintergrund – trotz intensiver Bemühungen, über die Zeit des Nationalsozialismus aufzuklären. Ein Überblick von 1980 bis zu den NSU-Morden.

Johannes Kneifel – vom Skinhead zum Pastor

Johannes Kneifel war Neonazi. Er tötete einen Mann und kam dafür für fünf Jahre ins Gefängnis. Heute ist Kneifel Pastor und spricht ganz offen über seine Vergangenheit. In Schulen stellt er sich den Fragen der Jugendlichen – und das ohne erhobenen Zeigefinger. Die Jugendlichen sollen sich ihr eigenes Urteil bilden.

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