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Ebola

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Internet-Recherche leicht gemacht: Wir haben für Sie informative, interessante und unterhaltsame Online-Angebote zusammengestellt.

Ärzte ohne Grenzen

Die unabhängige Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" leistet medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten. Bei der Ebola-Epidemie 2014 richtete die Hilfsorganisation in den besonders stark betroffenen Ländern Sierra Leone, Liberia und Guinea mehrere Ebola-Behandlungszentren ein, in denen Patienten mit Ebola-Verdacht untersucht, isoliert und behandelt werden konnten. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der Organisation.

Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Das Bernhardt-Nocht-Institut in Hamburg ist die größte Einrichtung Deutschlands zur Erforschung von Tropen- und Infektionskrankheiten. Sie zählt zu den drei Laboratorien mit der höchsten biologischen Sicherheitsstufe in Deutschland. Im Bernhard-Nocht-Institut werden auch Blutproben von Patienten mit Ebola-Verdacht untersucht. Das Institut bietet auf seiner Internetseite aktuelle Information zur Ebola-Epidemie 2014.

Institut für Virologie, Universität Marburg

Am Institut für Virologie der Universität Marburg wird an gefährlichen Viren wie Lassa, SARS oder auch Ebola geforscht. Auch die Universität Marburg verfügt über ein Hochsicherheitslabor und testet Proben von Patienten mit Ebola-Verdacht. Pressemeldungen und wichtige Fragen zur Ebola-Epidemie werden auf der Internetseite beantwortet.

Robert Koch Institut, Berlin

Das Robert Koch Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere von Infektionskrankheiten.

Das RKI gibt Empfehlungen für den klinischen Umgang mit Ebola-Verdachtsfällen und beantwortet auf seiner Internetseite die wichtigsten Fragen zu Ebola.

Autor/in: Dr. Ulrike Brandt-Bohne

Stand: 20.01.2015, 12:00

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