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Liebeskummer – schuld sind die Hormone

Liebeskummer kann es nur geben, weil man vorher verliebt war. Wissenschaftler vergleichen das Verliebtsein mit einem Drogenrausch – der Liebeskummer ist wie ein kalter Entzug. Gesteuert wird das alles vom Gehirn und verantwortlich dafür sind – wie so oft – die Hormone.

Wege aus dem Liebeskummer

Wer tief im Liebeskummer steckt, weiß oft gar nicht, wie er da wieder rauskommen soll. Und so einfach geht's leider auch nicht. Hier ein paar Tipps, die es etwas einfacher machen können.

Wenn aus Liebeskummer große Kunst entsteht

Johann Wolfgang von Goethe, Amy Winehouse oder Francesco Petrarca – sie alle hatten Liebeskummer. Schlecht für sie, gut für die Nachwelt – denn aus ihrem Liebeskummer ist große Kunst entstanden.

Wenn zwei sich streiten ...

Wenn zwei sich streiten, freuen sich Paarberater wie Michael Mary. Konflikte sind unvermeidbar, meint der Buchautor. Jeder Streit ist fruchtbar, wenn wir dabei mehr Informationen über unseren Partner, seine Gefühle oder Bedürfnisse bekommen, die bislang verborgen blieben.

Ist romantische Liebe asozial?

Der Satz "Ich liebe Dich" muss nicht zwingend eine Gefühlsbekundung sein. Dahinter steckt oft auch eine schlichte Erwartungshaltung. Und auch die als Ideal angestrebte "romantische Liebe" hat überraschende Kehrseiten, wie uns der Philosoph und Autor Richard David Precht verrät.

Liebe macht krank

Welche Auswirkungen hat das Glückshormon Serotonin? Verliebte oder auch psychisch Kranke haben einen zu niedrigen Serotoninspiegel und können sich immerzu nur mit ein und derselben Person oder Sache beschäftigen. Mit einem normalen Serotoninspiegel normalisieren sich auch die Gefühle wieder.

Die Geliebte - Ein Frauenphänomen?

Die Journalistin Maja Langsdorff diskutiert mit den Planet Wissen Moderatoren Birgit Klaus und Jo Hiller die Frage, ob bestimmte Frauentypen zum Geliebtedasein neigen. Sie reden auch darüber, welcher Typ Mann sich eine Geliebte "nimmt".

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