Weareables

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Helfer und Datensammler

Kontaktlinse

Diese Kontaktlinse soll im Sekundentakt den Glukosewert der Tränenflüssigkeit messen können. Google, der Erfinder dieses Geräts, will damit Diabetiker als Kunden gewinnen, die bei auffälligen Schwankungen des Blutzuckerspiegles eine Alarmmeldung erhalten könnten. Der Pharmakonzern Novartis hat bereits angekündigt, die Entwicklung der smarten Kontaktlinse unterstützen.

Diese Kontaktlinse soll im Sekundentakt den Glukosewert der Tränenflüssigkeit messen können. Google, der Erfinder dieses Geräts, will damit Diabetiker als Kunden gewinnen, die bei auffälligen Schwankungen des Blutzuckerspiegles eine Alarmmeldung erhalten könnten. Der Pharmakonzern Novartis hat bereits angekündigt, die Entwicklung der smarten Kontaktlinse unterstützen.

Schon 2006 stellte das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf (ITV) diesen Sensor-Strampelanzug vor. Er misst unter anderem Herz- und Atemfrequenz, Körpertemperatur und Schweißausstoß und soll einmal den plötzlichen Kindstod verhindern und zum Inventar von Intensivstationen gehören, sobald er vollständig erprobt ist.

Schon etwas länger ist es her, dass diese Jacke mit integriertem MP3-Player und Mobiltelefon in Düsseldorf vorgestellt wurde. Das war im Sommer 2004. Auf ihren Durchbruch am Massenmarkt warten solche Kleidungsstücke offenbar noch. Vielleicht sind die Modezyklen von Garderobe und Elektronik einfach noch nicht deckungsgleich genug.

Nein, die Trägerin dieser Strickjacke zupft nicht etwa am Ärmel, weil der ihr zu eng wäre. Vielmehr aktiviert sie damit einen Alarm. Die "Knit Alarm" genannte Strickjacke hat das Design Research Lab der Berliner Universität der Künste für hilfsbedürftige Senioren entwickelt. Falls denen plötzlich unwohl wird, zupfen sie am Ärmel.

Das Aufblinken der LED signalisiert, dass das Ärmelzupfen erfolgreich einen Alarm ausgelöst hat – bei den Helfern in einem Pflegeheim oder einer Notrufzentrale. Der "Knit Alarm" lässt sich auch auslösen, indem der Träger der Jacke sein Handgelenk an den Brustkorb führt.

Dieser Pulswärmer kann mehr als nur kalte Hände bekämpfen. Er kann auch eine ungesunde Handhaltung bei der Büroarbeit erkennen und schlägt dann Alarm. Auf diese Weise soll er dem Karpaltunnelsyndrom vorbeugen, einer durch Fehlhaltungen begünstigten Schädigung eines Nervs, der durch das Handgelenk verläuft.

Eine potentiell schädliche Belastung des Handgelenks soll der Pulswärmer mithilfe mehrerer Sensoren erkennen können, hier ist er in seine Einzelteile zerlegt. Die Sensoren messen, ob das Handgelenk gerade gebogen ist und welcher Druck auf ihm lastet. Wenn der zu lange andauert, ertönt ein Alarm. Er enthält außerdem ein Bluetooth-Seminar, mit dem sich die Messwerte drahtlos auf PC oder Smartphone übertragen lassen.

Stand: 11.10.2017, 15:50 Uhr

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