Loro Parque

Loro Parque

Tierparadies auf Teneriffa

Matthias Reinschmidt und der Inka-Kakadu

Matthias Reinschmidt und der Inka-Kakadu. Die beiden befinden sich gerade in der begehbaren Freivoliere des Loro Parque. Anders als der Name suggeriert, lebt diese Papageienart nicht in Süd-Amerika sondern in Australien. Und: Anders als viele andere Papageienarten gilt diese Art als nicht gefährdet.

Matthias Reinschmidt und der Inka-Kakadu. Die beiden befinden sich gerade in der begehbaren Freivoliere des Loro Parque. Anders als der Name suggeriert, lebt diese Papageienart nicht in Süd-Amerika sondern in Australien. Und: Anders als viele andere Papageienarten gilt diese Art als nicht gefährdet.

Dieser Ameisenbär ist aus Wien nach Teneriffa gekommen. Er wird gerade im Gehege eingewöhnt. Zwei weitere Ameisenbären sind aus Edinburgh und aus Madrid angekommen. Die drei sollen jetzt für Nachwuchs sorgen.

Mit den beiden Brillen-Kakadus ist Matthias Reinschmidt auf „Du und Du“. Auch die Anzahl dieser Tiere sinkt in der freien Natur. Die Brillen-Kakadus stammen aus dem Pazifik und werden mittlerweile als bedrohte Art eingestuft.

Die Galapagos-Riesenschildkröte Tom ist eines der Lieblingstiere von Matthias Reinschmidt. Tom wird gerne gestreichelt und genießt das auch – erstaunliche Emotionen für ein Reptil. Die Tiere sollen bis zu 200 Jahre alt werden – so Vermutungen. Sie gelten als gefährdet.

Im Rahmen des Zuchtprogramms für Spix-Aras gehen Matthias Reinschmidt und SWR-Moderator Frank Elstner auf große Reise nach Brasilien. Im Gepäck: Zwei Papageien, die in Süd-Amerika für Nachwuchs sorgen sollen.

Die Baby-Station im Loro Parque: Verblüffend, wie schnell die Aras wachsen. Rechts in der Hand von Matthias Reinschmidt: ein kleiner Grünflügelara, der etwas älter als eine Woche ist. Links in der Hand: Ein Ara der gleichen Art, der knapp sechs Wochen alt ist. Die Tiere verdoppeln ihr Gewicht anfangs von Woche zu Woche. Später geht es etwas langsamer. Mit drei Monaten sind die Tiere nahezu ausgewachsen.

Dieser Schimpanse ist zusammen mit sechs anderen aus einer schlechten Haltung auf Teneriffa übernommen worden. Jetzt haben die Tiere im Loro Parque ein neues Zu Hause. Wie alle, so werden auch sie nach der Ankunft medizinisch untersucht.

Der Loro Parque hat aus einem Zoo in China zwei weiße Tiger bekommen. Mehrere Wochen nach der Ankunft müssen sie medizinisch durchgecheckt werden. Dafür werden die Tiere in Narkose gelegt. Die Farbvariante der sehr seltenen weißen Tiger kommen nur in Zoos vor – in der Natur hätten die auffälligen Tiere kaum Überlebenchancen.

Einmal im Jahr gibt es den General-Check für Flamingos. Bei den sehr zerbrechlichen Tieren kommt es vor allem auf die Füße an. Sie stehen ihr ganzes Leben Tag und Nacht auf einem oder zwei Beinen. Neben der Fußkontrolle wird auch Blut abgenommen und es erfolgen bakterielle Untersuchungen.

Der Loro Parque hat mehrere Emu-Eier bekommen. Aus zwei der Eier sind tatsächlich auch kleine Emus geschlüpft. Matthias Reinschmidt hat die Emus aufgezogen. Jetzt wiegen sie etwa 50 Kilo.

Stand: 18.05.2015, 11:39 Uhr

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