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Mehr zur Sendung "Ehec-Erreger im Essen – eine unterschätze Gefahr?"

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Tipps aus der Sendung

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Abschlussbericht zur Ehec-Epidemie 2011

Der Bericht beschreibt den Ablauf des Ehec-Ausbruchs in Deutschland im Jahr 2011. Er erklärt das Vorgehen der Behörden und ihre Schlussfolgerungen.

HUS-Experte Prof. Dr. Jan T. Kielstein

Der Nierenarzt hat während der Epidemie 2011 HUS-Patienten an der Medizinischen Hochschule Hannover behandelt und ein Register ins Leben gerufen, das die HUS-Erkrankungen zu wissenschaftlichen Zwecken anonym dokumentierte.

Schutz vor Ehec-Infektionen

Die Experten vom Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin geben Tipps, wie Verbraucher sich im Haushalt vor einer Ansteckung durch Ehec-Keime schützen können.

Hohe Keimbelastung in Sprossen und küchenfertigen Salaten

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat fertige Salatmischungen und Sprossen auf vorhandene Keime untersucht – und kommt zu keinem erfreulichen Ergebnis.

Krankheitserreger in Klärschlamm

Das Umweltbundesamt hat eine Risikoanalyse zu Klärschlamm beauftragt. Dafür untersuchten Wissenschaftler verschiedene Verfahren, um Krankheitskeime wie Ehec oder Salmonellen abzutöten.

Ehec – vergessen, aber nicht vorbei

Der TV-Beitrag des Gesundheitsmagazins vom Rundfunk Berlin-Brandenburg zeigt, wie es den Epidemieopfern von 2011 geht und erklärt, wie Ehec-Keime den Körper schädigen. Außerdem schildert er die Ehec-Gefahr bei pflanzlichen Lebensmitteln und wie Konsumenten sich schützen können.

Der Ehec-Erreger O104:H4

Für viele Wissenschaftler war die Ehec-Epidemie im Jahr 2011 ein Weckruf. Seitdem suchen sie nach Antworten auf offene Fragen, die der Ehec-Keim O104:H4 aufwirft. Der Radiobeitrag schildert einige Ergebnisse.

Stand: 06.05.2016, 11:00

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