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Steinkohle

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Bergbau-Gewerkschaften

Gewerkschaften im Kohlebergbau haben eine lange Tradition. Die erste Gewerkschaft gründete sich bereits 1889 nach einem Massenstreik gegen schlechte Arbeitsbedingungen.

Bergbauunglücke

Wer im Steinkohlebergbau beschäftigt war, hatte einen Arbeitsplatz voller Risiken. Viele Unglücke zeugen von den Gefahren unter Tage.

Zechensiedlungen im Ruhrgebiet

Wenn die letzte Zeche im Ruhrgebiet schließt, ist es mit dem Steinkohlebergbau endgültig vorbei in der Region. Was bleibt, sind die Zechensiedlungen, die für ihre Bewohner etwas ganz Besonderes sind.

Energiegewinnung durch Steinkohle

Auch nach dem Ende des Kohlebergbaus im Ruhrgebiet benötigen viele Kraftwerke noch Steinkohle zur Energiegewinnung. Diese Steinkohle wird mit großen Lastkähnen über Flüsse und Kanäle zu den Kraftwerken transportiert.

Zeche Prosper-Haniel

Mehr als 150 Jahre wurde in der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop Kohle gefördert. Ende 2018 hat sie als letzte Zeche in Deutschland den Betrieb eingestellt.

Gefahr Tagesbruch

Löcher gibt es auch in Nordrhein-Westfalen, denn es gab in vielen Städten und Kommunen Bergbau. Immer wieder ist es unklar, wo genau die alten Schächte verlaufen. Und immer wieder kann es zum sogenannten Tagesbruch kommen – zum Loch in der Erde.

Der Kampf gegen die Tagesbrüche

60.000 alte Tagesöffnungen gibt es Schätzungen zufolge in Nordrhein-Westfalen. Das Problem: Viele davon stammen noch aus den Anfangszeiten des Bergbaus, sie sind nur unzureichend gesichert und könnten jederzeit einstürzen. Doch Aufzeichnungen dazu gibt es nicht immer.

Steinkohlebergbau in Deutschland

Fürs deutsche Wirtschaftswunder hatte der Steinkohlebergbau eine herausragende Bedeutung. Die Anfänge des Bergbaus liegen weiter zurück.

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