Euthanasie im Dritten Reich

Euthanasie im Dritten Reich

Planet Wissen 27.01.2016 57:42 Min. Verfügbar bis 19.07.2021 SWR

Ermordet, weil sie eine Lernbehinderung hatten, einen Sprachfehler oder einfach nur "anders" waren: Während des NS-Regimes mussten Zehntausende sterben, weil sie nicht Hitlers Idealbild eines "guten Deutschen" entsprachen. "Euthanasie" nannten die Nationalsozialisten das, den "schönen Tod" – und verschleierten damit die systematische Vernichtung von Menschen mit einer geistigen Behinderung oder psychischen Krankheit. Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb ist der Ort, an dem 1940 die Massenmorde begannen.

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