Vertuschter Skandal um Impfstoff in der DDR

Vertuschter Skandal um Impfstoff in der DDR

Planet Wissen 11.10.2017 02:53 Min. Verfügbar bis 29.09.2021 SWR

Ein verunreinigter Impfstoff sorgte in der DDR der siebziger Jahre für einen großen Medizinskandal: Jungen Müttern, die Rhesus-negativ waren, wurde direkt nach der Geburt eine sog. Anti D-Prophylaxe verabreicht. Doch das Blut, aus dem der Impfstoff hergestellt worden war, war mit Hepatitis C verseucht. In der Folge erkrankten rund 7000 Frauen schwer. Lange Zeit versuchten die verantwortlichen diesen Skandal zu vertuschen.

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