Der Erste Weltkrieg – Ein Funke setzt die Welt in Brand

Vier Personen mit Gasmasken.

Sendung vom 28.06.2021

Der Erste Weltkrieg – Ein Funke setzt die Welt in Brand

Mit 17 Millionen Toten, dem Untergang zweier Kaiserreiche und einer völlig neuen Landkarte Europas endete, was im Sommer 1914 mit dem Attentat auf Franz Ferdinand, dem Thronfolger Österreich-Ungarns, und seine Frau Sophie seinen Anfang nahm: Der Erste Weltkrieg.

Um zu erfahren, wie es dazu kommen konnte, warum der Krieg nicht zu verhindern und wie groß die Kriegsbegeisterung der Deutschen damals wirklich war, ist heute Herfried Münkler zu Gast bei Birgit Klaus und Dennis Wilms. Münkler war 25 Jahre lang Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Über den Ersten Weltkrieg verfasste er die Studie "Der große Krieg. Die Welt 1914 - 1918".
Wolf-Rüdiger Osburg weiß aus erster Hand wie der Erste Weltkrieg für diejenigen war, die ihn miterlebt haben. Vor 30 Jahren befragte er rund 150 Überlebende ausführlich zu ihren Erlebnissen im Ersten Weltkrieg und schuf damit einen reichhaltigen Fundus für die historische Forschung.

SWR | Stand: 20.06.2021, 16:30

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