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Vogelsterben

Als Totalherbizid tötet Glyphosat in erster Linie Pflanzen ab. Aber auch Insekten und andere Tiere leiden unter dem Pestizideinsatz. Rund zwei Drittel aller Insektenarten sind in den vergangenen Jahrzehnten verschwunden – und mit ihnen viele Vogelarten.

Das JMPR und seine Mitarbeiter

Jede wissenschaftliche Institution, die mit ihrer Einschätzung mit über die Neuzulassung eines Produkts wie beispielsweise Glyphosat entscheidet,  muss unbedingt unabhängig sein. Eines dieser Expertengremien ist die JMPR – eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN. Unsere Kollegen vom Politmagazin FAKT haben sich die Institution, die zuletzt ein Krebsrisiko bei Glyphosat ausgeschlossen hat, näher angesehen.

Studienkrimi – Der Streit um die Gesundheitsrisiken für Menschen

Im November 2017 haben die EU-Mitgliedstaaten mit Hilfe der Stimme Deutschlands die Lizenz für das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat um weitere fünf Jahre verlängert. Dieser Entscheidung gingen Jahre heftiger Diskussion voraus. Seit Jahren stehen sich Wissenschaftler weltweit in der Bewertung des Herbizids hinsichtlich seiner Gesundheitsgefährdung unversöhnlich gegenüber. Wir haben uns die einzelnen Studien angesehen.

Manfred Ladwig

Monsanto ist weltweit der größte Agrarkonzern und führender Hersteller von genmanipuliertem Saatgut. Seit vielen Jahren ist Monsanto wegen des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat in den Schlagzeilen, das das Unternehmen entwickelt und sehr erfolgreich als Roundup auf den Markt gebracht hat. Der Fernsehjournalist Manfred Ladwig vom Südwestrundfunk beobachtet Monsanto seit vielen Jahren und weiß viel über die Geschäftspraktiken des Unternehmens zu berichten.

Gertrudenhof Hürth – der Erlebnisbauernhof

Der Gertrudenhof in Hürth setzt auf regionale Landwirtschaft zum Anfassen. Ob auf dem Feld, im Hühnerstall oder im Hofladen – hier sieht jeder, wo sein Essen herkommt.

Gülle als Problem für die Umwelt

Gülle ist gut fürs Feld. Aber in Deutschland gibt es immer mehr Kühe und immer weniger Feldwirtschaft. Die Folge: Massentierbetriebe produzieren so viel Gülle, dass sie nicht wissen, wohin damit. So gelangt zu viel Gülle aufs Feld, und die Folgen für die Umwelt sind gravierend.

Aus Urin Dünger herstellen

Dünger aus Urin? Gar nicht so abwegig, denn im Urin sind viele nützliche Stoffe wie Phosphor oder Kalium enthalten, die die Pflanzen zum Wachsen brauchen. Ein Besuch in einem Urinforschungszentrum.

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