Schiller-Zitate

Friedrich Schiller: handschriftlicher Dramenplan, um 1797 bis 1804.

Friedrich Schiller

Schiller-Zitate

Schiller hat es nicht nur meisterlich verstanden, die deutsche Sprache zu seinem Werkzeug zu machen. Er hat darüber hinaus die deutsche Sprache entscheidend geprägt und uns eine Vielzahl von Redewendungen hinterlassen, die zum Allgemeingut der deutschen Sprache geworden sind. In unserer kleinen Zitate-Bibliothek lassen wir den Meister buchstäblich selbst zu Wort kommen. Sie werden staunen, wie viel Schiller Sie in Ihrem ganz normalen Wortschatz wieder finden.


"Durch diese hohle Gasse muss er kommen"
(Wilhelm Tell)

"Wo rohe Kräfte sinnlos walten"
(Das Lied von der Glocke)

"Da werden Weiber zu Hyänen"
(Das Lied von der Glocke)

"Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet"
(Das Lied von der Glocke)

"Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum."
(Ode an die Freude)

"Alle Menschen werden Brüder"
(Ode an die Freude)

"Fest gemauert in der Erden
Steht die Form, aus Lehm gebrannt."
(Das Lied von der Glocke)

"Wehe, wenn sie losgelassen"
(Das Lied von der Glocke)

"Früh übt sich, was ein Meister werden will"
(Wilhelm Tell)

"Was nicht verboten ist, ist erlaubt"
(Wallenstein)

"Was ist der langen Rede kurzer Sinn?"
(Wallenstein)

"Daran erkenn' ich meine Pappenheimer"
(Wallenstein)

"Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben"
(Wallenstein)

"Den Dank, Dame, begehr ich nicht"
(Der Handschuh)

"Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder - überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen."
(Ode an die Freude)

"Ein edler Sinn liebt edlere Gestalten"
(Das Mädchen von Orleans)

"Dunkel war der Rede Sinn"
(Der Gang nach dem Eisenhammer)

"Gott selbst im Himmel hat gerichtet"
(Der Gang nach dem Eisenhammer)

"Ich habe das Meinige getan. Tun Sie das Ihrige"
(Don Carlos)

"Dem Mann kann geholfen werden."
(Die Räuber)

"Auf den Brettern, die die Welt bedeuten"
(An die Freunde)

"Es löst der Mensch nicht, was der Himmel bindet"
(Die Braut von Messina)

"Die Axt im Haus erspart den Zimmermann"
(Wilhelm Tell)

"Der kluge Mann baut vor"
(Wilhelm Tell)

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt"
(Wilhelm Tell)

"Was tun?" spricht Zeus
(Die Teilung der Erde)

"Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte"
(Die Bürgschaft)

Zusammenstellung: Gregor Delvaux de Fenffe

Stand: 05.02.2019, 11:53

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