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Konsum

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Warum wir kaufen

Hunderte Milliarden Euro geben die Deutschen jährlich für privaten Konsum aus. Denn Einkaufen macht zumindest kurzfristig glücklich. Woher kommt das? Was passiert im Gehirn beim Shoppen? Klar ist: Man sollte es nicht übertreiben. Im schlimmsten Fall macht der Kaufkick nämlich süchtig.

Konsum früher und heute

Früher kaufte man nur beim selbständigen Einzelhändler auf dem Markt, später auch im Supermarkt, im Kaufhaus und heute immer öfter im Netz. Beim "Shoppen" geht es schon lange nicht mehr darum, nur das zu kaufen, was man dringend benötigt.

Im Kaufrausch

Was denken und fühlen Konsumenten, welche Produkte erregen ihre Aufmerksamkeit und warum? Diesen Fragen gehen Konsumforscher der Universität Saarbrücken nach.

Am Rand der Konsumgesellschaft

Über unser Konsum- und Freizeitverhalten zeigen wir, wo wir in der Gesellschaft stehen – und vergessen oft die Menschen, die nicht frei konsumieren können, weil ihnen dafür das Geld fehlt.

Logistik im Supermarkt

Am Wochenende fallen die Kunden wie ein Schwarm in den Supermarkt ein. Und wie bei einem Schwarm lässt sich ihr Verhalten in gewissem Umfang vorhersagen. Das zu tun, ist eine Aufgabe des Marktleiters. Planet Wissen hat einem Marktleiter dabei über die Schulter geschaut.

Prof. Alexander Hennig – im Porträt

Alexander Hennig liebt Supermärkte. Sie seien ein Spiegel der Gesellschaft, sagt der Professor für Handelsmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. Seine Leidenschaft für Supermärkte hat Alexander Hennig schon als Kind entdeckt.

Geplante Obsoleszenz – wenn Geräte mit Absicht früh kaputt gehen

Elektrogeräte können aus unterschiedlichen Gründen kaputt gehen. Viele Verbraucher haben allerdings das Gefühl, dass Geräte oft schon viel zu früh ihren Geist aufgeben. Sie vermuten, dass Absicht dahinter steckt. Man nennt das geplante Obsoleszenz.

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